Restaurant Tim Raue
Zwei Michelin-Sterne und asiatisch-moderne Technik hinter dem Checkpoint Charlie.
Anatolisch-Berliner Überlappung + Tim Raue + Nobelhart, Döner-Frage und Degustationsantwort in einem Quartier.
Kreuzberg ist das Eingangsquartier des Publikums, die Überlappung, die jeder Stambuler sofort liest. Das Kottbusser Tor und die Oranienstraße tragen die anatolisch-Berliner Schicht (Mustafa's Gemüse Kebap am Mehringdamm, der türkische Korridor der Sonnenallee aus Neukölln, die Markthalle Neun in der Eisenbahnstraße), der Bergmannkiez hält das Buchhandlungs-und-Bistro-Register, der Kanal entlang dem Paul-Lincke-Ufer ist das Samstagnachmittags-Ritual. Der Fine-Dining-Anker ist Tim Raue (zwei Michelin-Sterne in der Rudi-Dutschke-Straße) und Nobelhart & Schmutzig (ein Stern plus Green Star, der brutalistische Tresen mit neunzehn Plätzen). Kreuzberg hält die Döner-Frage und die Degustationsmenü-Antwort im selben Kilometer.
9 Lokale
Zwei Michelin-Sterne und asiatisch-moderne Technik hinter dem Checkpoint Charlie.
Zwei Michelin-Sterne und österreichisch-moderne Technik am Landwehrkanal.
Ein Michelin-Stern, ein Green Star, Berlins radikalstes Beschaffungsprogramm.
Die Mehringdammer Gemüse-Kebap-Schlange, nach der jeder Stambuler Besucher fragt.
Berlins meistfotografierter Currywurst-Stand, Mehringdamm, 1981.
Kreuzbergs Markthalle von 1891, Street-Food-Donnerstag-Abende, wöchentliche Produkte.
Kreuzbergs chinesisch-moderner Kleinteller-Saal, Wrangelstraße, 2010.
Kreuzbergs anatolisches Ocakbaşı in der Admiralstraße, die Publikums-Referenz für Döner und Kebap.
Kreuzbergs 1971er Döner-Urheber, der Stand der Mehmet-Aygün-Familie.
1 Lokal