Die 1811er Sekt-und-Wiener-Schnitzel-Institution am Gendarmenmarkt, Charlottenstraße.
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Berlins klassischer politischer Mittags-Tisch, Wiener Schnitzel seit 1893.
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Mittes japanisch-modernes Brunch-Lokal in der Johannisstraße, das Berliner Original des Brooklyn-Imports.
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Mittes syrisch-feines Speiselokal in der Torstraße, Meze, Lamm, die post-2015er syrisch-Berliner Welle.
Kreuzberg
Kreuzbergs Markthalle von 1891, Street-Food-Donnerstag-Abende, wöchentliche Produkte.
Charlottenburg
Charlottenburgs Literatenbar-Kantine am Savignyplatz, seit 1965 in Betrieb.
Prenzlauer Berg
Berlins ältester Biergarten, Kastanienallee, Prenzlauer Berg, 1837.
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Berlins Medien-und-Kunst-Steakhouse an der Spree, Sehen und Gesehenwerden 2026.
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Mittes Slow-Food-Hofrestaurant, der Candy-Bomber-Schweinebraten auf zwölf Stunden.
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Mittes modern-deutsches Bistro in der Linienstraße, regional, wöchentliches Menü.
Charlottenburg
Charlottenburgs 1979er Brasserie, die Kantine der West-Berliner Kunstwelt.
Charlottenburg
Kontinentaleuropas größte Kaufhaus-Lebensmittelhalle, sechster Stock des Kaufhauses des Westens.
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Mittes Auguststraßen-Third-Wave-Rösterei, Ralf Rüller, 2010.
Kreuzberg
Kreuzbergs anatolisches Ocakbaşı in der Admiralstraße, die Publikums-Referenz für Döner und Kebap.
Kreuzberg
Kreuzbergs 1971er Döner-Urheber, der Stand der Mehmet-Aygün-Familie.
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Berlins einziges Drei-Sterne-Haus, Marco Müller in der Chausseestraße.
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Ein Michelin-Stern, zwanzig Plätze, vier Gänge, Andreas Saul in der Torstraße.
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