Schwarzreiter Restaurant
Altstadt-Lehel
Ein Michelin-Stern in der Maximilianstraße, drei Abende die Woche.
Von Michelin-besterntem Fine Dining bis zu authentischer lokaler Küche – entdecken Sie Münchens herausragendste Restaurants. Kuratiert, getestet und von unseren Expertinnen freigegeben.
Münchens renommierteste Dinner-Erlebnisse
Altstadt-Lehel
Ein Michelin-Stern in der Maximilianstraße, drei Abende die Woche.
Schwabing
Schellings eigener Saal am Englischen Garten, ein Stern, volle Überzeugung.
Haidhausen
Ein Michelin-Stern, Überraschungsmenü, wechselt alle zwei Wochen, urban-entspannt.
Schwabing
Dasselbe Haus, lockereres Register, 1 Michelin à la carte.
Au-Giesing
Ein Michelin-Stern in Untergiesing, Florian und Sabrina Bergers chef-geführter Saal.
Schwabing
Schwabinger Steakhouse an der Leopoldstraße, top-50 in Deutschland.
Altstadt-Lehel
Drei Michelin-Sterne im ältesten Haus Münchens, die Kanzleimauern von 1552.
Altstadt-Lehel
Zwei Sterne im Bayerischen Hof, Ära Kevin Romes, Eröffnung April 2026.
Altstadt-Lehel
Zwei Sterne über Münchens 320 Jahre altem Delikatessenhaus.
Altstadt-Lehel
Ali Güngörmüş' mediterran-levantinischer Saal in den Fünf Höfen.
Maxvorstadt
Jan Hartwigs Drei-Sterne-Labor in der Maxvorstadt.
Schwabing
Münchens Fine-Dining-Legende, 2 Michelin-Sterne unter Benjamin Chmura.
Maxvorstadt
Wildinstitution von 1898; bayerische Jagdküche unter Hubert Buckl.
Altstadt-Lehel
Nobu Matsuhisas einziges deutsches Haus; japanisch-peruanisch im Mandarin Oriental.
Köstliche Küche in entspanntem Rahmen
Altstadt-Lehel
Axel Vervoordts Wintergarten-Brasserie im Bayerischen Hof.
Altstadt-Lehel
Offener Grill und Pasta-Counter unter der Säulenhalle des Marstalls.
Altstadt-Lehel
Der bayerische Klassiker gegenüber der Oper, auf zwei Etagen.
Bogenhausen
Die 1930er Bogenhausen-Institution der Familie Käfer, Gourmetzimmer über dem Delikatessenhaus.
Bogenhausen
Mario Gambas „cucina del sole" ein Michelin-Stern, seit 25 Jahren gehalten.
Bogenhausen
Denkmalgeschützte Villa von 1825, 2023 als Amalfi-italienisches Lokal wiedereröffnet, handgemachte Pasta, frische Meeresfrüchte, umfriedeter Innenhof.
Westend-Schwanthalerhöhe
Die Westendstraßen-Taverne, griechisch geführt, kompromisslos.
Nymphenburg
Das Palastrestaurant im Schloss Nymphenburg, die einzige Adresse mit dieser Aussicht.
Nymphenburg
Der größte Biergarten der Welt, 8 000 Plätze unter Kastanien, seit 1791.
Neuhausen
Jugendstil-Mosaikböden, Modenser Aceto, Pecorino-Majoran-Ravioli, seit 1999 auf der Karte.
Westend-Schwanthalerhöhe
Der ehrliche Augustiner, Brauerei-Kantine, nicht die Touristen-Domversion.
Au am Isar
Die Knödel-Institution, die Münchner tatsächlich buchen.
Altstadt-Lehel
Das Mutterhaus von Schneider Weisse, 1872, Weißwurst bis Mittag, Aventinus bis spät.
Au-Giesing
Der Salvator-Ursprung, bayerisches Brauhaus auf dem Hausberg der Brauerei.
Maxvorstadt
Münchens ältester Biergarten, 1812, 5 000 Plätze unter den Kastanien.
Schwabing
Die Postkarte aus dem Englischen Garten, verdient den Platz.
Englischer Garten / Schwabing
Bayerisch am See, am Kleinhesseloher See, der gepflegtere Garten.
Altstadt-Lehel
Alt-Münchner Wirtshaus am Rand des Viktualienmarkts.
Altstadt-Lehel
Auf Buchenholz gegrillte Nürnberger auf Zinnteller, am Markt.
Altstadt-Lehel
Bayerisch fein in einer Herzogsmühle von 1573, gewölbt.
Glockenbachviertel
Tim Raues französische Brasserie im Herzen des Glockenbachs.
Glockenbachviertel
Holzplatz-Versteck für frische Pasta und römische Pinsa.
Au am Isar
Zwei Michelin-Sterne, 35 Plätze, modernes französisch-mediterranes am Au-Isar-Rand.
Haidhausen
Provence in München seit 1997, glyzinienverkleidete Fassade beim Johannisplatz.
Haidhausen
1904er Triester Händler-Interieur, venetisch-friaulisch-kampanische Osteria.
Haidhausen
Israelisch-deutsche Inhaber, Münchens bester Hummus in der Metzstraße.
Haidhausen
Der ursprüngliche Hofbräu, 1 400-Plätze-Kastanienbiergarten, das Hofbräu der Einheimischen.
Maxvorstadt
Münchens größtes Schnitzel, der Maxvorstadt-Klassiker seit 1995.
Maxvorstadt
Das Wirtshaus der Universität seit den 1920ern, die Naht Schwabing-Maxvorstadt.
Schwabing
Am Rand des Englischen Gartens, mit Blick auf die Universitätsreitschule.
Altstadt-Lehel
Der Kartoffel-Stand am Viktualienmarkt, fünfundzwanzig Sorten, kultiges Mittagsbüfett.
Au-Giesing
Vietnamesisches Streetfood in der Tegernseer Landstraße, Chef Hieus Pho südlichen Stils.
Au-Giesing
Das „bayerische Deli" Jochen Kreppels Obergiesinger Speisesaal.
Isarvorstadt-Gärtnerplatz
Israelische Küche im Münchner Volkstheater, 2021 umgezogen, voll angekommen.
Nymphenburg
Bayerisches Wirtshaus am Schlosskanal, von Kurfürst Karl Albrecht 1730 verbrieft.
Westend / Schwanthalerhöhe
Münchens größtes Wohnzimmer, Augustiner-Wirtshaus im Herzen des Westends.
Westend / Schwanthalerhöhe
Bayerisches Wirtshaus + Augustiner-Biergarten neben der Bavaria-Statue.
Maxvorstadt
Tatami-Sushi und saisonales Kaiseki, versteckt in der Amalienpassage.
Haidhausen
Koreanisches Omakase und KBBQ in einem Haidhauser Kellergewölbe.
Maxvorstadt
Chef Jianguo Zhangs Sichuan-Fine-Dining; Münchens erste ernsthafte chinesische Adresse.
Schwabing
Hofküchen-indisches Fine Dining in Schwabing-West.
Schwabing
Münchens ernsthafte afghanische Küche seit 2001; Kardamom, Lamm und Kürbis-Borani.
Schwabing
Authentische mexikanische Tacos und Quesadillas an der Münchner Freiheit.
Schwabing
Münchens erste ordentliche Tapas-Bar, in der Amalienstraße seit 1995.
Altstadt-Lehel
Lehel-Institution seit den 1990ern, französisch-italienische Küche und Delikatessen am St.-Anna-Platz.
Glockenbachviertel
Modernes Vietnamesisch mit asiatisch-fusion-Akzenten im Glockenbach.
Altstadt-Lehel
Münchens ältestes Weinhaus, restaurierte gewölbte Räume aus dem 15. Jahrhundert.
Altstadt-Lehel
800-Etiketten-Keller im Hotel Excelsior, Küchenchef Benedikt Arps.
Bogenhausen
Bogenhausens verlässlicher Libanese, voller Meze-Tisch, halal Grill, späte Stunden.
Schwabing
Schwabinger Libanese mit ordentlichem Meze-Register, nahe der Münchner Freiheit.
Altstadt-Lehel
50 Top Pizzas Nr. 1 in Deutschland, Ziel-Neapolitanisch im Hofstatt-Quartier.
Maxvorstadt
Mediterraner Glamour am Wittelsbacher Platz, Riviera trifft Italien in der Maxvorstadt.
Ludwigsvorstadt-Bahnhofsviertel
Preisgekrönte afghanische Küche seit 2001, Innenstadtfiliale in der Brunnstraße.
Au am Isar
Aybingers erstes eigenes Wirtshaus, Mariahilfplatz, Holzfässer, Mühlbachgarten.
München lebt zwei parallele Esskulturen, und wer nur eine davon sieht, verpasst die Stadt. Die Wirtshaustradition – getäfelte Stuben, dunkles Bier, Schweinshaxe, lange Tische zum Zusammensitzen – trägt nach wie vor den Alltag. Die moderne Michelin-Szene setzt darauf auf, nicht dagegen; viele der Sterneköche haben in genau diesen Wirtshausküchen gelernt.
Tantris (die ursprüngliche Fine-Dining-Institution von 1971, inzwischen neu erfunden), das Atelier im Bayerischen Hof und Alois Dallmayr Fine Dining verankern die Zwei-Sterne-Riege. In Schwabing und der Maxvorstadt ballen sich die modernen, designorientierten Räume; der Glockenbach hält das kleinere Register der Viertel-Bistros; in der Altstadt landen die meisten Reisenden zuerst – selten aber dort, wo es am spannendsten ist.
Gemessen an seiner Größe sammelt München erstaunlich viele Sterne pro Kopf – mehrere Zwei-Sterne-Häuser und eine lange Bank an Ein-Sterne-Adressen. Die Küchen denken zuerst von der Technik her: klassische französische Schule, gefiltert durch bayerische Bezugsquellen. Menüs der Spitzenklasse liegen bei 220–380 €, mit ernst zu nehmenden Weinbegleitungen.
Außerhalb des Oktoberfests ist die Stadt entspannt; für die meisten Sternehäuser reichen 1–2 Wochen Vorlauf, für Tantris am Wochenende etwas mehr. Das Oktoberfest (Mitte September bis Anfang Oktober) stellt alles auf den Kopf: Hotels, Bierzelte und selbst gänzlich unbeteiligte Fine-Dining-Räume sind dann komplett ausgebucht. Plane dieses Zeitfenster mindestens 6 Wochen im Voraus – oder lass es aus.